Keltischer Skulpturenweg "Cerda & Celtoi"

Insgesamt 18 zeitgenössische Künstler aus 15 europäischen Staaten vermitteln mit ihren Plastiken einen Einblick in die Kunst der Kelten. Verwendung fanden Materialien aus der Region, hauptsächlich Sandstein, aber auch Holz und Eisen, um dem Bezug zu den Kelten gerecht zu werden, bildeten die Kelten doch einst die Wurzeln des heutigen Europas. Erleben Sie europäische Kunst auf dem einzigartigen Rundweg. mehr

 

Die Eröffnung im Jahre 2007

Rund 500 Gäste fanden sich am 21. September 2007 in Otzenhausen ein, um die Eröffnung des keltischen Skulpturenweges Cerda & Celtoi (Kunst & Kelten) zwischen der Europäischen Akademie und dem Keltischen Ringwall Otzenhausen gebührend zu feiern. Sechzehn Künstler aus dem ehemaligen keltischen Siedlungsgebiet von Irland bis in die Türkei waren extra ins Nordsaarland gekommen, um den Gästen ihre Skulpturen vorzustellen, Skulpturen, die so unterschiedlich sind wie die Bildhauer selbst und ihre Herkunftsländer: von (fast) originalgetreuen Nachbildungen keltischer Funde wie dem Kriegerschild „Battersea Shield“ über meterhohe Götterdarstellungen – Sonnengott oder „Dagda“ - bis hin zu abstrakten Darstellungen keltischer Lebensweisen und –vorstellungen.

Nachdem der Bürgermeister der Gemeinde Nonnweiler, Hans-Uwe Schneider, oben auf dem Ringwall die Gäste begrüßte und Dr. Thomas Fritsch vom Projektträger Terrex gGmbH die Entwicklung von „Cerda & Celtoi“ vorgestellt hatten, konnte sich jeder auf einer ca. 2 stündigen Wanderung entlang des 4 km langen Skulpturenwegs persönlich ein Bild von den Ergebnissen der Symposien machen und mit den Künstlern über ihr Werk fachsimpeln.

Nach vollbrachtem Fußmarsch bei strahlendem Sonnenschein begrüßte der „Hausherr“ der Europäischen Akademie Otzenhausen, Arno Krause, die Gäste, dessen inoffizielleren Teil Karl Rauber, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten des Saarlandes, schließlich einläutete. Die Keltengruppe „Treveri Primantiani“ führte keltische Handwerkstechniken vor und die Folkgruppe An Erminig sorgte für die richtige Stimmung.

 

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